Ko Samet

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Sowohl ausländische als auch einheimische Touristen reisen gern auf die Urlaubsinsel Ko Samet, die zur Inselgruppe Khao Laem Ya Samet gehört und damit in einem Naturschutzgebiet liegt. Ausländer haben wegen des Nationalparks einen kleinen Betrag zu entrichten, wenn sie die Insel betreten. An Feiertagen und am Wochenende ist die Insel mit Ausflüglern aus Bangkok überlaufen, auch sind zu dieser Zeit die Unterkünfte überteuert. Unter der Woche kann man jedoch durchaus ein ruhiges Plätzchen auf Ko Samet finden, vor allem im Süden der Insel geht es dann entspannt zu. Trubel und Nachtleben gibt es vor allem im nördlichen Teil und an der Ostküste Ko Samets. Die zentrale Anlaufstelle ist der kleine Ort Ban Na Dan im Nordosten der Insel, der inzwischen zum Großteil aus Diskotheken, Bars und Restaurants besteht. Leider ist es hier auch ziemlich zugemüllt und laut.

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Ko Samet ist vor allem für die wunderbaren Sandstrände beliebt, sie gelten als die schönsten der Region. Der attraktivste Strand ist Hat Sai Kaeo, der auch unter dem Namen „Diamond Beach“ bekannt ist. Er befindet sich im Nordosten der Insel und ist in den letzten Jahren sehr touristisch geworden. Das bedeutet auch, dass es hier eine Vielzahl an Unterkünften, Restaurants und Bars gibt. Weitere empfehlenswerte Strände sind Ao Hin Kok und Ao Phai Beach, die vor allem von Backpackern besucht werden, sowie Ao Phrao, Ao Kiu Na Nok und Ao Thian. Die Bucht von Ao Wong Duean ist eher kommerziell ausgerichtet und für ihre Full Moon Parties bekannt. Wassersportler haben an den Stränden von Ko Samet die Möglichkeit zu Segeln und zu Surfen. An einigen Stellen kann man Wasserscooter mieten, außerdem werden Bootsfahrten sowie Schnorchel- und Tauchtrips angeboten. Und direkt am Strand spielen viele Urlauber Beach Volleyball oder Frisbee.

Zu beachten ist, dass es auf Ko Samet immer wieder Fälle von Malaria gab. Es sollte also an Malaria-Prophylaxe und an ständigen Schutz vor Moskitos gedacht werden.